Rund 125.000 Euro für die Widerstandsforschung

Finanzielle Hilfe bei Promotionen, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Tagungen – seit 2009 unterstützt die Treuhandstiftung des Dorothee-Fließ-Fonds Historiker bei der Arbeit. Insgesamt wurden Mittel in Höhe von 124.050 Euro ausgeschüttet. Hier eine Auswahl einiger bemerkenswerter geförderter Projekte der letzten Jahre:

2020: DFF Preis für

Dr. Barbara Lier, Bonn: „Hilfswerk 20. Juli 1944“: Die Geschichte der Hinterbliebenen der Hitler-Attentäter von 1944 bis 1974

und

Dr. Georg von Witzleben: „Wenn es gegen den Satan Hitler geht“. Erwin von Witzleben im Widerstand. Biografie

2019: Zuschüsse für 

Prof. Dr. Frank Lothar Kroll, Dresden: Tagung „Für Freiheit – Recht -Zivilcourage – 75 Jahre 20. Juli 1944“

Dr. Christoph Studt, Bonn: Begegnungsreise zwischen deutschen und polnischen Studierenden nach Kreisau

Maria Magdalena Köhler: Dissertation über J. Wirmer

2017: Druckkostenzuschüsse für 

Annemarie Franke, Görlitz: „Das neue Kreisau. Die Entstehungsgeschichte der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung 1989-1998“

Henriette Schuppener, Bonn: „Das Gedenken an den 20. Juli 1944 im Wandel der Zeit“ 

2016 bis 2018: Stipendium für

Mario H. Müller, Chemnitz: „Fabian von Schlabrendorff (1907-1980) Eine politisch-biographische Studie zum Widerstand gegen Hitler und den Nationalsozialismus“